heimspiel.be website ausschnitt

Gerade bin ich über die Seite heimspiel.be gesurft, weil ein Freund (Mike Neeser, für alle die ihn kennen) bei der Gruppe Sänger ist. Die Seite ist mit viel Aufwand und Liebe zum Detail gestaltet worden, mein erster Gedanke ist: "Da hat sich einer viel Mühe gegeben!" Als ich nun durch die Seiten blättere, fallen mir einige kleinere Stolperfallen auf.

Anmerkung: Ich will nicht die Implementation geschweige denn den Designer zerpflücken, sondern vielmehr die Informatiker, mich inklusive, vor der nur allzuhäufigen Betriebsblindheit warnen!

Die Seite hat als Navigation ein Register (Tabs, vertikal angeordnet). Schön gemacht, sehr intuitiv. Man klickt auf die Registerkarte, und das 'Booklet' blättert zu dem entsprechenden Bereich. Also schaue ich mal in die Galerie rein, Diashow, vorwärts, rückwärts, wie es sich gehört.

Es stehen zwei Bildersets zur Auswahl, rechts am Bildrand vertikal angeordnet. Ich klicke auf das nächste Bildersets, ganz nach dem frisch gelernten Registerkartenprinzip, doch nichts tut sich. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich die oberste Registerkarte als eine Art Guckloch, mit Pfeilen nach unten und oben. Bei einem Klick auf den unteren Pfeil verschiebt sich der Text unter dem Guckloch nach oben, und das nächste Bilderset erscheint.

Ich surfe weiter auf die Registerkarte Blog, und lese einen Eintrag, der mich angesprungen hat. Irgendwie endet der Eintrag nach kaum 3/4 der Seite mitten im Satz. Wie nun weiter? Ich sehe rechts an der Seite wieder so ein Ding ähnlich dem Guckloch von vorhin, und drücke auf den Pfeil nach unten. Der Text bewegt sich nicht. Nach einem kurzen Moment probieren stellt sich heraus, dass das Guckloch eine Scrollbar ist, die man ziehen muss.

Fazit für alle Designer von Grafischen Benutzeroberflächen (GUI): Der Benutzer ist ein Gewohnheitstier. Wenn er ein Konzept der Interaktion erlernt hat, so wird die Funktionsweise mit einem optischen Muster, Pattern, verbinden. Wenn nun ein anderes Element sich optisch zuwenig unterscheidet, wird das Pattern erkannt, obwohl die Bedienung nicht dieselbe ist. Resultat: der Benutzer versteht die Logik nicht und ist frustriert.

Ach ja, wenn wir schon dabei sind: Das ist mitunter ein Grund, warum ich OS X so super finde. Apple hat sich anscheinend einige solche Überlegungen gemacht, es geht oft einen Tick einfacher als mit Windows.

Keywurl icon©purefiction.net

Safari keyword expansion can be pretty frustrating. I usually have an plugin to fasten search on the web, I type "w Firefox" and the browser expands it to "http://en.wikipedia.org/wiki/Firefox". The use is supposed to be analoguous to the behaviour I described in Firefox autocomplete some time ago, hence the title of this post.

But, these plugins often get out-dated. Either they don't work with the new Safari version, or I update the underlying SIMBL package and break the compatibility, or both of them.

Up to now, I've had 3 plugins:

  • AutoCompleter by Catchy Software, which ... "has now closed for business" probably in 2007 already.
  • SafariSIA (Search In Address) by Alloc Software, of which the last release dates to ... *surprise* ... 09/18/2006
  • Keywurl by purefiction.net, which was released on Mar 21, 2008!

Finally, my search has an end. Now I'm using:

  • Mac OS X 10.5.2
  • Safari 3.1 (5525.13)
  • SIMBL 0.8.2
  • Keywurl 1.3.5

And it works! Now I'm not sure if I should dare that Safari to v3.1.1 which is waiting. Never change a running system!

Update 22.05.08: Finally I dared to update to Safari 3.1.1, and I am glad to say, it works, even Pithhelmet!

slowUp Logo

Slow... was? Nicht slow down, sondern slow up!

Folgendes Szenario: Wolkenloser Himmel, die Frühlingssonne lacht, eine sanfte Brise umspielt die zarten Knospen der Bäume. Die Insekten kriechen aus ihren Verstecken, die Vögel üben ihr Balzlied, und der Murtensee plätschert den Rhytmus. Kein Auto auf der Strasse.

Genau, du hast richtig gelesen! Morgen Sonntag 27.04. ist zwischen 10h und 17h30 um den Murtensee kein Auto auf der Strasse - die sind nämlich gesperrt für slowUp Murtensee! Also Velo, Kinderwagen, Rollschuhe oder Skateboard einpacken, und nix wie hin!

facebook is to socializing what masturbation is to sex

Hm... sure got a point there. But on the other hand side, I have to admit I prefer masturbation to abstinence!

Found via geeksugar.

schneeflocke

Ohne spezielle Erwartungen gehe ich an den Ort, an dem es zwischen uns zum ersten mal gefunkt hatte. Ich will nur bei einem Freund etwas abholen, und wieder weg, schlichte Sache.

Es ist unvermeidlich. Sie ist die erste, die ich sehe, als ich den Raum betrete. Mein erster Impuls: weiterlaufen, so tun als wenn nichts wäre, als wenn ich sie nicht bemerkt hätte. Dann merke ich, dass das schlicht unmöglich wäre, sie nicht zu bemerken. Also würde sie denken, dass ich sie absichtlich ignoriere, was auch nicht wirklich stimmt. Es ist ja nicht, dass ich sie nicht mehr mag. Eher im Gegenteil.

Ich bin einfach absolut unvorbereitet, es hat mich eiskalt erwischt. Ich folge also nicht meinem ersten Impuls und begrüsse sie. Drei Küsschen, wie es sich gehört, nichts aussergewöhnliches. Zwei Studienkollegen, die sich hin und wieder begegnen, flüchtig.

Sie sieht gut aus. Das lange blonde Haar fällt wie Samt auf ihre Schultern. Ihr Lachen, charmvoll und warm wie eh.

Mein Adrenalinspiegel explodiert. Ich fühle mich, wie wenn jede Spur von Kalk aus meinen Knochen getilgt wurde. Mein Handeln stellt auf Automatik, ich stehe neben mir. Ich lasse beiläufig einen ungelenken Satz fallen, und drehe mich von ihr ab. Mit ihr hatte ich nicht gerechnet.

got egg nog?

Als Mensch, der in ziemlich jeder Situation schnell einschlafen kann, werde ich beneidet von Menschen, die etwas länger brauchen zum einschlafen. Zugegeben ist das sehr praktisch, wenn man abends schläft, kaum hat man sich hingelegt. Aber längst nicht jede Situation ist so passend um zu schlafen - auf der Arbeit oder im Auto kann diese Gabe der Natur zum Fluch werden.

Ein Tipp aus einem Video von Lifehacker hilft speziell der Müdigkeit nach dem Mittagessen vorzubeugen. Den Kampf, nach einer Pizza oder einem Teller Pasta nicht vor dem Computer einzuschlafen, verlor ich oft genug. Doch nun der Lifehack: am morgen genug Protein zu sich nehmen (15-20g) und Hypnos trotzen.

Ich frühstücke aus Gründen der Haltbarkeit und Effizienz Müesliflocken mit Milch.

  • 1dl Milch = 3g Protein
  • 100g Birchermüesli = 12 g Protein

Und um sicherzugehen, 1 Ei. Gewicht 50g, Proteingehalt 12%, also 6g Protein. Im Total 21g Protein.

Das Ei kann ich vorallem als Egg Nog empfehlen. Ist nichts für empfindliche Gemüter, aber geht schnell und schmeckt eigentlich ganz gut. Man nehme: ~1 dl Traubensaft und ein Ei. Beides in einen Schüttelbecher geben, gut durchschütteln, und - trinken!

Es gibt Egg Nog Varianten, da kommt noch Honig dazu, aber ganz ehrlich wird mir das zu süss. Es kann etwas unangenehm sein, wenn man per Zufall die Nabelschnur oder so erwischt, die löst sich irgendwie nicht so richtig, aber ich liebe so Schlabberzeug erst recht!

*Prost!*

match double

Merci beaucoup Monica, merci Silya & Gladis! N'empêche la double defaite, la soirée était géniale!

(Veuillez me pardonner l'orthographe des noms, j'ai aucune idée...)

same company



different ages



same style

head of a leopard

My MacBook Pro finally runs with Leopard. Though the update ran quite seamlessly, some nuisances remain:

  • the Dock is plain ugly, on the bottom *and* on the side
  • CocoaSuite (formally CocoaGestures) is not yet Leopard compatible, fortunately a beta is available
  • ForgetMeNot somehow won't work, though supposed
  • my favourite text editor (SubEthaEdit v.2) and IM client (Fire v1.5) crashes on launch

But there are also positive changes to note:

  • the Leopard version of FrontRow is *way* better
  • the transparent MenuBar is less irritating than I had expected
  • DVD-Player, FrontRow and Quicktime are more coherent in user interface
  • PithHelmet finally works again
  • iCal icon in the Dock always shows the correct date, not only when opened
  • Time Machine is very easy to set up and use

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